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Bert Bevers: Cour (gedicht)

 

Cour

Brieven zweven gangen in vol leugens zonder
wonden, op iedere verdieping. Zicht daarop
vanaf de binnenplaats. Binnen zeggen spiegels:
Geen mens. Naar buiten wordt niet gekeken. Er
gaat een ochtend volgen om nimmer te vergeten.

Bert Bevers

Ongepubliceerd
Juli 2019

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Ludwig Bechstein: Die schöne junge Braut (Märchen)

Die schöne junge Braut

Es ging einmal ein hübsches Landmädchen in den Wald, um Futter für ihre Kuh zu holen; wie sie nun in Gottes Namen grasete und an gar nichts Arges dachte, so kamen auf einmal vier Räuber, umringten sie und führten sie mit sich fort, ohne Gnad und Barmherzigkeit, sie mochte schreien und zappeln, bitten und betteln so viel sie wollte. Weit ab von des Mädchens Heimat in einem finstern Walde hatten die Räuber ein Haus, worin sie sich aufhielten, wenigstens blieben immer einige daheim, wenn die andern auf Raub auszogen. Dem Mädchen taten aber die Räuber weiter nichts zu Leide, als daß sie sie eben aus ihrer Heimat fortführten, und sie in dem Hause gleichsam gefangen hielten; sie mußte den Haushalt besorgen, kochen, backen und waschen, sonst hatte sie es gut, wurde aber immer scharf bewacht. Dabei hatten ihr die Räuber den Namen gegeben: Schöne junge Braut.

So war nun das Mädchen schon einige Jahre in der Räuberherberge, als es sich einmal traf, daß ein Hauptraub ausgeführt werden sollte, an dem, wenn er gelingen sollte, die ganze helle Bande teilnehmen mußte.

Da das Mädchen sich an das Leben in der Räuberhöhle gewöhnt zu haben schien, auch noch keinen Versuch zu entfliehen gemacht hatte, und auch schwerlich durch den wilden Wald die Wege finden würde – so dachte der Hauptmann – so blieb sie diesesmal allein und unbewacht im Waldhause zurück. Aber die Räuber waren kaum fort, so sann die schöne Braut darauf, wie sie unerkannt entfliehen könne. Sie machte geschwind eine Gestalt von Stroh, zog derselben ihre Kleider an, setzte ihr ihre Haube auf, sich selbst aber bestrich sie von Kopf bis zu den Füßen mit Honig, wälzte sich darauf über und über in Federn, so daß sie ganz unkennbar wurde, und aussah, wie ein seltsamer Vogel. Die Gestalt in ihren Kleidern lehnte sie an ein Fenster über der Haustür, und ließ sie hinaussehen, doch mit verdecktem Gesicht, und dann eilte sie von dannen.

Mochte es aber nun sein, daß dem Hauptmann eine Ahnung von des Mädchens beabsichtigter Flucht kam, oder daß etwas vergessen worden war, genug, er sandte einige seiner Räuber nach dem Hause zurück, und gerade mußte es sich treffen, daß ihnen auf ihrem Wege das fiedrige Käuzlein aufstieß. Sie dachten aber es wäre einer ihrer Kumpane, der sich unkenntlich gemacht hätte, und riefen die Gestalt lachend und fragend an:

»Wohin, wohin, Herr Federsack?
Was macht die schöne junge Braut?«

Diese, die es selbst war, war zwar sehr erschrocken, doch faßte sie sich ein Herz und antwortete mit verstellter Stimme:

»Sie fegt und säubert unser Haus
Und schaut wohl auch zum Fenster heraus!«

Damit machte sie, daß sie den Räubern aus dem Gesichte kam, kam auch glücklich aus dem Walde, erreichte ein Dorf, kaufte sich Kleider, badete sich und erlangte glücklich und wohlbehalten, obschon nach langer Wanderung, ihre Heimat wieder, und da sie nicht gerade das Beste in der Räuberherberge zurückgelassen hatte, sondern für ihren Jahrlohn mitgehen heißen, so hatte sie auch wohl zu leben und heiratete einen wackern Burschen.

Jene Räuber, wie die nun des Hauses ansichtig wurden, sahen die Gestalt der schönen jungen Braut am Fenster und grüßten schon von weitem, indem sie riefen:

»Grüß Gott, o schöne junge Braut,
Die freundlich uns entgegenschaut.«

Da aber der Gruß unerwidert blieb, so verwunderten sich die Räuber, und als sie näher kamen, vermeinten sie, die schöne junge Braut sei eingeschlafen. Vergebens riefen sie, sie ermunterte sich nicht; vergebens geboten sie ihr, zu öffnen, alle ihr Pochen und Schreien, Rufen und Schelten war erfolglos, und wütend traten sie zuletzt die Türe in Trümmern, stürmten die Treppe hinauf und faßten die Gestalt der schönen jungen Braut hart an, da fiel ihnen die Strohpuppe in die Arme. Da riefen die Räuber:

»Fahr wohl, du schöne junge Braut!
Ein Tor ist, wer auf Weiber baut!«

Ludwig Bechstein
(1801 – 1860)
Die schöne junge Braut
Sämtliche Märchen

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Lord Byron: Thy Days Are Done (Poem)

     

Thy Days Are Done

Thy days are done, thy fame begun;
Thy country’s strains record
The triumphs of her chosen Son,
The slaughter of his sword!
The deeds he did, the fields he won,
The freedom he restored!

Though thou art fall’n, while we are free
Thou shalt not taste of death!
The generous blood that flow’d from thee
Disdain’d to sink beneath:
Within our veins its currents be,
Thy spirit on our breath!

Thy name, our charging hosts along,
Shall be the battle-word!
Thy fall, the theme of choral song
From virgin voices pour’d!
To weep would do thy glory wrong:
Thou shalt not be deplored.

George Gordon Byron
(1788 – 1824)
Thy Days Are Done
(Poem)

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Ludwig Bechstein: Der weiße Wolf (Märchen)

Der weiße Wolf

Ein König ritt jagen in einem großen Walde, darinnen er sich verirrte, und mußte manchen Tag wandern und manche Nacht, fand immer nicht den rechten Weg und mußte Hunger und Durst leiden. Endlich begegnete ihm ein kleines schwarzes Männlein, das fragte der König nach dem rechten Weg. »Ich will dich wohl führen und geleiten«, sagte das Männlein, »aber du mußt mir auch etwas dafür geben, du mußt mir das geben, was dir aus deinem Hause zuerst entgegen kommt.« Der König war froh und sprach unterwegs: »Du bist recht brav, Männchen; wahrlich und wenn mein bester Hund mir entgegenlief, so wollt ich dir ihn doch gern zum Lohne geben.« Das Männlein aber erwiderte: »Deinen besten Hund, den mag ich nicht, mir ist was andres lieb.« Wie sie nun beim Schlosse ankamen, so sah des Königs jüngste Tochter durchs Fenster ihren Vater geritten kommen und sprang ihm fröhlich entgegen. Da sie ihn aber in ihre Arme schloß, sprach er: »Ei wollt ich doch, daß lieber mein bester Hund mir entgegen gekommen wäre!« Über diese Rede erschrak die Königstochter gar sehr, und weinte und rief: »Wie das, mein Vater? Ist dir dein Hund lieber denn ich, und sollte er dich froher willkommen heißen?« aber der König tröstete sie und sagte: »O liebe Tochter, so war es ja nicht gemeint!« und erzählte ihr alles. Sie aber blieb ganz standhaft und sagte: »Es ist besser so, als daß mein lieber Vater umgekommen wäre im wilden Walde«, und das Männchen sagte: »Nach acht Tagen hole ich dich.«

Und nach acht Tagen richtig, da kam ein weißer Wolf in das Königsschloß, und die Königstochter mußte sich auf seinen Rücken setzen, und heisa, da ging’s durch dick und dünn, bergauf und ab, und die Königstochter konnte das Reiten auf dem Wolf nicht aushalten, und fragte: »Ist’s noch weit?« – »Schweig! Weit weit ist’s noch zum gläsernen Berge – schweigst du nicht, so werf ich dich herunter!« Nun ging es wieder so fort, bis die arme Königstochter wieder zagte und klagte und fragte, ob es noch weit sei? Und da sagte ihr der Wolf die nämlichen drohenden Worte, und rannte immer fort, immer weiter, bis sie zum drittenmale die Frage wagte, da warf er sie auf der Stelle von seinen Rücken herunter und rannte davon.

Nun war die arme Prinzessin ganz allein in dem finstern Walde, und ging und ging und dachte, endlich werde ich doch einmal zu Leuten kommen. Und endlich kam sie an eine Hütte, da brannte ein Feuerchen und da saß ein altes Waldmütterchen, das hatte ein Töpfchen am Feuer. Und da fragte die Königstochter: »Mütterchen, hast du den weißen Wolf nicht gesehen?« – »Nein, da mußt du den Wind fragen, der fragt überall herum, aber bleibe erst noch ein wenig hier, und iß mit mir. Ich koche hier ein Hühnersüppchen.« Das tat die Prinzessin, und als sie gegessen hatten, sagte die Alte: »Nimm die Hühnerknöchelchen mit dir, du wirst sie gut gebrauchen können.« Dann zeigte ihr die Alte den rechten Weg nach dem Winde.

Als die Königstochter bei dem Winde ankam, fand sie ihn auch am Feuer sitzen und sich eine Hühnersuppe kochen, aber auf ihre Frage nach dem weißen Wolf antwortete er ihr: »Liebes Kind, ich habe ihn nicht gesehen, ich bin heute einmal nicht gegangen, und wollte mich einmal hübsch ausruhen. Frage die Sonne, die geht alle Tage auf und unter, aber erst mache es wie ich, ruhe dich aus, und iß mit mir, kannst hernach auch alle die Hühnerknöchlein mit dir nehmen, wirst sie wohl gut brauchen können.«

Als dies geschehen war, ging die Kleine nach der Sonne zu, und es ging da gerade wieder wie beim Winde, die Sonne kochte sich gerade eine Hühnersuppe an sich selbst, daher es damit sehr geschwind ging, hatte auch den weißen Wolf nicht gesehen, und lud die Prinzessin zum Mitessen ein. »Du mußt den Mond fragen, denn wahrscheinlich läuft der weiße Wolf nur des Nachts, und da sieht der Mond alles.« Als nun die Königstochter mit der Sonne gegessen und die Knöchlein aufgesammelt hatte, ging sie weiter und fragte den Mond. Auch er kochte Hühnersuppe und sagte: »Es ist fatal, ich habe letzt nicht geschienen, oder bin zu spät aufgegangen, ich weiß gar nichts von dem weißen Wolf.« Da weinte das Mädchen und rief: »O Himmel, wen soll ich nun fragen?« – »Nun nur Geduld mein Kind«, sagte der Mond. – »Vor Essen, wird kein Tanz, setze dich und iß erst die Hühnersuppe mit mir und nimm auch die Knöchelchen mit, du wirst sie wohl brauchen. Etwas Neues weiß ich doch; im gläsernen Berge das schwarze Männchen – das hält heute Hochzeit, der Mann im Mond ist auch dazu eingeladen.« – »Ach der gläserne Berg, der gläserne Berg! dahin wollte ich ja eben, dahin hat mich ja der weiße Wolf tragen sollen!« rief die Königstochter. »Nun bis dorthin kann ich dir schon leuchten und den Weg zeigen«, sagte der Mond, »sonst könntest du dich leichtlich irren, denn ich zum Beispiel bestehe ganz und gar aus lauter gläsernen Bergen. Nimm immer deine Knöchlein hübsch alle mit.« Das tat die Prinzessin, aber in der Eile vergaß sie doch ein Knöchlein.

Bald stand sie an dem gläsernen Berge, aber der war ganz glatt und glitschig, da war nicht hinauf zu kommen, aber da nahm die Königstochter alle Hühnerknöchlein von der alten Waldmutter, von dem Wind, von der Sonne und von dem Monde, und machte sich daraus eine Leiter, die wurde sehr lang, aber o weh, zuletzt fehlte noch eine einzige Sprosse, noch ein Glied. Da schnitt sich die Prinzessin das oberste Gelenk von ihrem kleinen Finger ab, und so tat es gut, und sie konnte nun rasch zum Gipfel des gläsernen Berges klimmen. Oben war eine große Öffnung, da führte eine schöne Treppe hinunter, und war alles voll Glanz und Pracht, und war ein Saal da voll Hochzeitgäste und viele Musikanten und reichbesetzte Tafeln. Und da saß das schwarze Männlein und an seiner Seite saß eine Dame, die war seine Braut, das schwarze Männlein aber schien traurig. Und der Königstochter tat es auch so weh, so weh, daß sie nun zu spät kam, und daß das schwarze Männlein so traurig war, und dachte bei sich, ich will ein Lied vom weißen Wolf singen, vielleicht kennt er mich dann – denn er hatte sie noch gar nicht angesehen, folglich auch nicht wieder erkannt. Und da stand eine Harfe an der Wand, welche die Prinzessin gut spielte, die nahm sie nun und sang

»Deinen besten Hund, den mag ich nicht,
Mir ist was andres lieb!
Die jüngste Königstochter.
Der weiße Wolf, der lief davon,
Sie weiß nicht, wo er blieb;
Die jüngste Königstochter.«

Da horchte das schwarze Männlein hoch auf,
aber die Prinzessin fuhr fort zu spielen und zu singen.

»Sie ist dem Wolfe nachgereist,
Schnitt ab ihr Fingerglied,
Die jüngste Königstochter.
Nun ist sie da – du kennst sie nicht,
Traurig singt dir dies Lied
Die jüngste Königstochter.«

Da sprang das schwarze Männlein von seinem Sitze auf und war plötzlich ein ganz schöner junger Prinz und eilte auf sie zu, und schloß sie in seine Arme.

Alles war Zauber gewesen. Der Prinz war in das alte Männlein und in den weißen Wolf und in den gläsernen Berg hinein verzaubert so lange bis eine Prinzessin, um zu ihm zu gelangen, sich’s ein Glied von ihrem kleinen Finger kosten lassen würde, wenn das aber bis zu einer gewissen Zeit nicht geschähe, so müsse er eine andre freien und ein schwarzes Männlein bleiben all sein Leben lang. Nun war der Zauber gelöst, die andre Braut verschwand, der entzauberte Prinz heiratete die Königstochter, reiste darauf mit ihr zu ihrem Vater, der sich herzlich freute, sie wieder zu sehen, und lebten alle glücklich miteinander bis an ihr Ende. Sollte dieses aber nicht erfolgt sein, so ist es einigermaßen wahrscheinlich, daß sie noch heute leben.

Ludwig Bechstein
(1801 – 1860)
Der weiße Wolf
Sämtliche Märchen

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Bert Bevers: Protestgedicht, 1968

  

Protestgedicht, 1968

(gevonden in een oud schoolboek van een soixante-huitard)

Ga weg, op uw plaats wil ik zitten.
Va-t’en, gij daar in uw driedelig grijs.
De tijd is rijp voor nieuwe winden.

Wij willen grote auto’s, en een parking
voor onszelf. Want ruimte moet er zijn.
Recht hebben wij daarop, besef dat wel.

Het volk moet alles weten, iedereen toch
evenveel ongeveer. Af willen wij van geloven
in de Werkelijke Tegenwoordigheid, af!

En negers mogen dromen wat ze willen,
maar negers mogen zij niet meer heten.
Ouden-van-dagen bestaan niet meer

en vrouwen moeten kinderen wíllen.
Herenigen zullen wij hier families die
uit hun bergdorpen oma’s willen en net

zo ongeletterde bruiden. Opvoeden zullen
wij het volk vanachter megafoons en vanaf
uitklaphoezen, beschijnen met nieuw licht.

Ga weg, maak onze plaats snel vrij nu.
Wij pardonneren u uw desertie.
Wij vergeven jou jouw deesertsie.

Bert Bevers

Ongepubliceerd
Bert Bevers is a poet and writer who lives and works in Antwerp (Be)

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London Literature Festival with Fatima Bhutto: Bollywood, K-Pop and Beyond

literature & poetry # spoken word & live literature # Fatima Bhutto: Bollywood, K-Pop and Beyond # Part of London Literature Festival # 17 – 27 Oct 2019

This image has an empty alt attribute; its file name is BHUTTOl9.jpegIndia’s Bollywood films, Turkish dizi soap opera and South Korean pop music: mass culture from the East is taking on Hollywood and finding a truly global audience.

Hear from acclaimed author Fatima Bhutto about the vast cultural movement emerging from beyond the Western world.

Drawing on her book New Kings of the World: Dispatches from Bollywood, Dizi, and K-Pop, Bhutto speaks on the arbiters behind these cultural movements.

She examines how they interweave traditional values into urbanised settings and how they appeal to many millions.

From behind the scenes of Magnificent Century, Turkey’s biggest TV show, watched by upwards of 200 million people across 43 countries, to South Korea to see how ‘Gangnam Style’ became the first YouTube video with one billion views, Bhutto charts the extraordinary rise and reach of these cultural phenomena.

Bhutto was born in Kabul, Afghanistan, in 1982. She grew up in Syria and Pakistan. She is the author of five previous books, including The Shadow of the Crescent Moon which was longlisted in 2014 for the Baileys Women’s Prize for Fiction and highly acclaimed novel The Runaways.

Fatima Bhutto
21 Oct 2019 7:15 pm

Approximate run time: 90 mins
Run times may vary, find out more
where?
Purcell Room in Southbank Centre London

Bringing new resonance to timeless narratives, Southbank Centre’s London Literature Festival returns for its 13th year with an exploration of fairy tales for our times with today’s leading writers, thinkers and cultural observers. This image has an empty alt attribute; its file name is BHUTTOl9-runaways.jpeg

Over 11 days of talks, readings, poetry and performance, the festival features Elizabeth Day, Armistead Maupin, Brett Anderson, Heather Morris, Lemn Sissay, Anthony Daniels (C-3PO), Nikki Giovanni, Fatima Bhutto and Jung Chang.

The festival once again opens with Poetry International, Southbank Centre’s longest running festival, founded by Ted Hughes, former poet laureate, in 1967. This year follows the theme of disruption.

The Purcell Room in Queen Elizabeth Hall reopened in April 2018 following almost three years of refurbishment. With new improved facilities and acoustics, this intimate wood-panelled auditorium provides a platform for music and performance events, a variety of talks and debates, plus readings of classical and modern literature.

The world-renowned venue has played host to some of the biggest names of the 20th century and beyond, including David Bowie, Daniel Barenboim, Marianne Faithfull and Radiohead’s Jonny Greenwood.
Purcell Room is located in Queen Elizabeth Hall.

London Literature Festival
17 – 27 Oct 2019
poetry – spoken word & live literature

# website Queen Elizabeth Hall / Purcell Room
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Lord Byron: Oh! Snatched Away in Beauty’s Bloom (Poem)

    

Oh! Snatched Away in Beauty’s Bloom

Oh! snatched away in beauty’s bloom,
On thee shall press no ponderous tomb;
But on thy turf shall roses rear
Their leaves, the earliest of the year;
And the wild cypress wave in tender
gloom:

And oft by yon blue gushing stream
Shall sorrow lean her drooping head,
And feed deep thought with many a dream,
And lingering pause and lightly tread;
Fond wretch! as if her step disturbed the
dead!

Away! we know that tears are vain,
That death nor heeds nor hears distress:
Will this unteach us to complain?
Or make one mourner weep the less?
And thou – who tell’st me to forget,
Thy looks are wan, thine eyes are wet.

George Gordon Byron
(1788 – 1824)
Oh! Snatched Away in Beauty’s Bloom
(Poem)

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Lord Byron: So we’ll go no more a roving (Poem)

 

So we’ll go no more a roving

So we’ll go no more a roving
So late into the night,
Though the heart be still as loving,
And the moon be still as bright.

For the sword outwears its sheath,
And the soul wears out the breast,
And the heart must pause to breathe,
And Love itself have rest.

Though the night was made for loving,
And the day returns too soon,
Yet we’ll go no more a roving
By the light of the moon.

George Gordon Byron
(1788 – 1824)
So we’ll go no more a roving
(Poem)

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Crosby, Stills, Nash and Young. The Wild, Definitive Saga of Rock’s Greatest Supergroup by David Browne

The first and most complete narrative biography of Crosby, Stills, Nash and Young, by acclaimed music journalist and Rolling Stone senior writer David Browne.

This image has an empty alt attribute; its file name is crosby-st-na-yo.jpgEven in the larger-than-life world of rock and roll, it was hard to imagine four more different men.

David Crosby, the opinionated hippie guru. Stephen Stills, the perpetually driven musician. Graham Nash, the tactful pop craftsman. Neil Young, the creatively restless loner.

But together, few groups were as in sync with their times as Crosby, Stills, Nash and Young. Starting with the original trio’s landmark 1969 debut album, the group embodied much about its era: communal musicmaking, protest songs that took on the establishment and Richard Nixon, and liberal attitudes toward partners and lifestyles. Their group or individual songs–“Wooden Ships,” “Suite: Judy Blue Eyes,” “After the Gold Rush,” “For What It’s Worth” (with Stills and Young’s Buffalo Springfield), “Love the One You’re With,” “Long Time Gone,” “Just a Song Before I Go,” “Southern Cross”–became the soundtrack of a generation.

But their story would rarely be as harmonious as their legendary and influential vocal blend. In the years that followed, these four volatile men would continually break up, reunite, and disband again–all against a backdrop of social and musical change, recurring disagreements and jealousies, and self-destructive tendencies that threatened to cripple them both as a group and as individuals.

In Crosby, Stills, Nash and Young: The Wild, Definitive Saga of Rock’s Greatest Supergroup, longtime music journalist and Rolling Stone writer David Browne presents the ultimate deep dive into rock and roll’s most musical and turbulent brotherhood on the occasion of its 50th anniversary. Featuring exclusive interviews with David Crosby and Graham Nash along with band members, colleagues, fellow superstars, former managers, employees, and lovers-and with access to unreleased music and documents–Browne takes readers backstage and onstage, into the musicians’ homes, recording studios, and psyches, to chronicle the creative and psychological ties that have bound these men together–and sometimes torn them apart.

This is the sweeping story of rock’s longest-running, most dysfunctional, yet pre-eminent musical family, delivered with the epic feel their story rightly deserves.

Crosby, Stills, Nash and Young:
The Wild, Definitive Saga of Rock’s Greatest Supergroup
by David Browne (Author)
Hardcover: 480 pages
Publisher: Da Capo Press;
1st Edition edition April 2, 2019
Language: English
ISBN-10: 0306903288
ISBN-13: 978-0306903281
April 2, 2019
Hardcover
$20.23

# more books
Crosby, Stills, Nash and Young:
The Wild, Definitive Saga of Rock’s Greatest Supergroup

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Lord Byron: By the Rivers of Babylon We Sat Down and Wept (Poem)

 

By the Rivers of Babylon
We Sat Down and Wept

1
We sat down and wept by the waters
Of Babel, and thought of the day
When our foe, in the hue of his slaughters,
Made Salem’s high places his prey;
And ye, oh her desolate daughters!
Were scattered all weeping away.

2
While sadly we gazed on the river
Which rolled on in freedom below,
They demanded the song; but, oh never
That triumph the stranger shall know!
May this right hand be withered for ever,
Ere it string our high harp for the foe!

3
On the willow that harp is suspended,
Oh Salem! its sound should be free;
And the hour when thy glories were
ended
But left me that token of thee:
And ne’er shall its soft tones be blended
With the voice of the spoiler by me!

George Gordon Byron
(1788 – 1824)
By the Rivers of Babylon We Sat Down and Wept
(Poem)

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Bert Bevers: Terugwerkende kracht (Gedicht)

 This image has an empty alt attribute; its file name is Bert_Bevers53-150x150.jpg

Terugwerkende kracht
 Bij Nostalghia van Andrej Tarkovski

Toen ik het hier voor het eerst zag
moest ik huilen, want dit licht doet
me denken aan herfst in Bologna.

Ik wil niets meer voor mezelf alleen.

Wat kan er gebeuren?

Alles wat je wenst als je knielt, want
zonder enig gebed gebeurt er niets.

Je wilt zeker gelukkig zijn, maar
in het leven zijn er belangrijker zaken.

Dus: een, twee, drie, geloof!

Wat moeten wij dan doen
om elkaar te leren kennen?

Grenzen slechten.

Welke?

Die tussen vroeger en later.

 

Bert Bevers

Terugwerkende kracht
Bij Nostalghia van Andrej Tarkovski
Verschenen op Versindaba, Stellenbosch, februari 2019
Bert Bevers is a poet and writer who lives and works in Antwerp (Be)

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Lord Byron: Remind me not, remind me not (Poem)

 

Remind me not, remind me not

Remind me not, remind me not,
Of those beloved, those vanish’d hours,
When all my soul was given to thee;
Hours that may never be forgot,
Till Time unnerves our vital powers,
And thou and I shall cease to be.

Can I forget—canst thou forget,
When playing with thy golden hair,
How quick thy fluttering heart did move?
Oh! by my soul, I see thee yet,
With eyes so languid, breast so fair,
And lips, though silent, breathing love.

When thus reclining on my breast,
Those eyes threw back a glance so sweet,
As half reproach’d yet rais’d desire,
And still we near and nearer prest,
And still our glowing lips would meet,
As if in kisses to expire.

And then those pensive eyes would close,
And bid their lids each other seek,
Veiling the azure orbs below;
While their long lashes’ darken’d gloss
Seem’d stealing o’er thy brilliant cheek,
Like raven’s plumage smooth’d on snow.

I dreamt last night our love return’d,
And, sooth to say, that very dream
Was sweeter in its phantasy,
Than if for other hearts I burn’d,
For eyes that ne’er like thine could beam
In Rapture’s wild reality.

Then tell me not, remind me not,
Of hours which, though for ever gone,
Can still a pleasing dream restore,
Till Thou and I shall be forgot,
And senseless, as the mouldering stone
Which tells that we shall be no more.

George Gordon Byron
(1788 – 1824)
Remind me not, remind me not
(Poem)

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